Og Vertrag österreich Muster

Die einseitige Kündigung (Kündigung) muss in Österreich nicht gerechtfertigt werden. Arbeitnehmer und Arbeitgeber können ohne Angabe von Gründen von einem Arbeitsvertrag zurücktreten, der für eine unbestimmte Dauer geschlossen wurde. Die Kündigungsfrist, die sich auf die Betriebszugehörigkeit bezieht, ist einzuhalten (wie gesetzlich oder tarifvertraglich festgelegt). Die Spanne reicht von sechs Wochen (bis zu zwei Jahren Arbeitsleben) bis zu fünf Monaten (26 Jahre Arbeitsleben und mehr). Selbständige (freiberufliche) Auftragnehmer (z. B. Sprachlehrer) genießen einen begrenzten arbeitsrechtlichen Schutz, aber fast vollständige Sozialversicherung. Seit dem 1. Januar 2008 sind sie auch der Arbeitslosenversicherung unterworfen. Sie zahlen die Arbeiterkammer (Pflichtmitgliedschaft der Arbeiterkammer) und fallen durch die Arbeitnehmervorsorge.De Für Werkverträge gelten besondere Bestimmungen. 1978 erlitt Kreisky seine erste Niederlage, als eine Mehrheit gegen die Eröffnung eines Kernkraftwerks stimmte. In den späten 1970er Jahren gab es auch den ersten einer Reihe von Skandalen, von denen viele mit dem technokratischen Flügel der Sozialistischen Partei zusammenhängt. Dieser Flügel drehte sich um Kreiskys Finanzminister und politischen Erben Hannes Androsch.

Insbesondere die zweifelhafte Verbindung zwischen Androschs Steuerberatungsfirma und den Bauunternehmern des neuen Wiener Generalspitals begann eine Reihe von Rückschlägen für die Sozialistische Partei; diese wurden durch die Schwierigkeiten der verstaatlichten Industrien noch verschärft. Österreichs Gesundheitssystem ist gut entwickelt, 99 % der Bevölkerung sind durch Krankenversicherungspläne geschützt. Diese werden von Arbeitnehmern, Arbeitgebern sowie den Bundes-, Provinz- und Kommunalverwaltungen finanziert. Jeder, der krankenversichert ist, hat Anspruch auf kostenlose ambulante und stationäre Behandlung. Ärzte vertragen verträge mit Krankenkassen, können aber privat praktizieren, und patienten steht es frei, zum Arzt ihrer Wahl zu gehen. Änderungen des Arbeitsvertrags dürfen für die Arbeitnehmer nicht weniger günstig sein als die Bestimmungen der bestehenden Rechtsvorschriften, Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen. Illegale oder ungünstige Änderungen sollten dem Betriebsrat, der Arbeiterkammer oder der Gewerkschaft gemeldet werden. Laut dem letzten halbjährlich erscheinenden Gesamteinkommensbericht des Österreichischen Rechnungshofs (Rechnungshof), der Ende 2018 veröffentlicht wurde, verdienten Frauen in Österreich 2017 durchschnittlich 37 % weniger als Männer (nicht um die Arbeitszeit bereinigt).

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