Rwe innogy tarifvertrag

Für Mitarbeiter, die von Eon wechseln, gilt ein Tarifvertrag, Innogy „Wir freuen uns, dass wir uns frühzeitig mit den Sozialpartnern geeinigt haben“, sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz (Bild). In einem nächsten Schritt werden im Falle eines Arbeitgeberwechsels Transfer-Tarifverträge ausgehandelt. Gleichzeitig wird die Aufmerksamkeit auf die operativen Verhandlungen über die Durchführung der vorgeschlagenen Transaktion gerichtet. Der Haupttarifvertrag sieht Bestimmungen für Wochenarbeitszeit, Urlaubsansprüche und Krankengeld vor. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung der Übernahme von Innogy durch Eon und wird erst nach Abschluss der Transaktion wirksam. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender von E.ON: „Wir setzen konsequent um, was wir im Mai letzten Jahres mit ver.di und IGBCE unter Beteiligung der Konzernbetriebsräte vereinbart haben. Mit dieser Vereinbarung haben wir einen weiteren, besonders wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur geplanten Integration von innogy erreicht. Basierend auf den bewährten Vereinbarungen in beiden Konzernen haben wir einen neuen, zukunftsweisenden Tarifvertrag für den neuen E.ON geschaffen. Es gibt allen Mitarbeitern von E.ON und innogy die größtmögliche Sicherheit, dass der notwendige Stellenabbau sozialverträglich erfolgt und wir unsere Mitarbeiter kontinuierlich auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten werden. Ich freue mich sehr, dass wir die traditionell gute Zusammenarbeit der Tarifparteien bei der Gestaltung des neuen E.ON fortsetzen können.“ Arno Hahn, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Innogy SE, sagte: „Fast ein Jahr nach der Unterzeichnung der kollektiven Grundsatzerklärung im Mai 2018 haben wir die Verhandlungen sehr erfolgreich beendet, alle unsere Erwartungen wurden erfüllt. Die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften ver.di und IGBCE haben sich auf einen umfassenden Tarifvertrag für „Zukunft und Arbeitsplatzsicherheit“ für die Beschäftigten des neuen E.ON in Deutschland geeinigt. Die Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung der im Mai 2018 zwischen dem Unternehmen und den Gewerkschaften vereinbarten „Collective Policy Statement“ zur geplanten Transaktion zwischen E.ON und RWE.

Sie enthält unter anderem Bestimmungen über attraktive Abfindungen für freiwillig ausscheidende Arbeitnehmer, Vorruhestandsregelungen und die Möglichkeit, zur weiteren Beschäftigung und Qualifikation in eine Holdingzugründen zu wechseln. Der Tarifvertrag steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung des Erwerbs von innogy durch E.ON und wird erst nach Abschluss der Transaktion wirksam. „Dies ist ein wichtiger Meilenstein, um den Weg in die Zukunft beider Unternehmen zu ebnen. Der Tarifvertrag „Zukunft und Arbeitsplatzsicherheit“ sieht den Innogy-Kollegen konkrete Bedingungen für die Arbeitsplatzsicherheit bei einem Wechsel in die neue Eon vor. „Mit dieser Vereinbarung haben wir einen weiteren, besonders wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur geplanten Integration von Innogy erreicht.“ Ich freue mich sehr, dass wir die traditionell gute Zusammenarbeit der Tarifparteien bei der Gestaltung des neuen Eon fortsetzen können.“ Der deutsche Versorger RWE hat sich mit den Gewerkschaften auf eine Verlängerung eines Tarifvertrags bis Ende 2024 geeinigt.

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